Philips hue - Vernetztes Licht für den Wohnraum

Philips hue - Vernetztes Licht für den Wohnraum Quelle: Philips

Mit dem Lichtsystem „Hue“ hat Philips ein System zu Lichtsteuerung auf den Markt gebracht, das sich per Software mit Hilfe eines Smartphones oder Tablet-PCs steuern lässt. Das Schöne ist, das sich das System, ganz einfach in ein vorhandenes Heimnetzwerk integrieren lässt.

Philips Hue besteht aus speziellen, mit Elektronik ausgestatteten LED-Leuchtmitteln, die einfach in vorhandene Lampen geschraubt werden. Darüber hinaus ist eine so genannte Bridge nötig, über welche die Einbindung in das bestehende Netzwerk erfolgt. Diese wird per Netzwerkkabel an den vorhandenen Router angesteckt. Um es dem Anwender zu erleichtern, gibt es unterschiedliche Starterpakete, die alle notwendigen Komponenten und Kabel enthalten.

Philips hue lässt sich tatsächlich in Minutenschnelle installieren. Einfach die hue-LED-Lampen in eine vorhandene Leuchte einschrauben oder die Leuchten anschließen, die Bridge an den heimischen Router anschließen und dann die hue-App (Steuersoftware) für Android oder Apple Endgeräte auf ein oder mehrere Smartphones oder Tablets herunterladen. Die einzelnen Leuchtmittel verbinden sich automatisch untereinander sowie mit der Bridge und lassen sich wenige Augenblicke nach der Softwareinstallation steuern.

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Per Smartphone oder Tablett lassen sich bis zu 254 Leuchtmittel bequem steuern

Die selbsterklärende und leicht bedienbare App ermöglicht nicht nur etwa das Ein- und Ausschalten oder Dimmen eines Leuchtmittels. Vielmehr lassen sich eigene Lichtszenen entwerfen, speichern und jederzeit wieder aufrufen. So wird mit einem Fingertipp beispielsweise das Licht in der Diele ausgeschaltet, die Deckenbeleuchtung im Wohnzimmer heruntergeregelt und die Wandbeleuchtung minimal eingeschaltet – das perfekte Licht für einen entspannten Fernsehabend.

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Mit Philips Hue lässt sich beispielsweise ein ganzer Raum in verschiedene Lichtszenarien tauchen

Das Smartphone oder Tablet in der Hand oder auf dem Schoß, wählen Sie aus sämtlichen Nuancierungen von Weiß oder einer schier unendlichen Farbpalette die Lichtfarbe (oder mehrere), in die der Raum oder die Räume getaucht werden sollen. Per Fingerwisch auf dem Display lässt sich auch die Lichtfarbe von gediegen warm bis aktivierend kalt sowie die Helligkeit einstellen – so kann eine heruntergedimmte Leuchte schnell in die Rolle des atmosphärischen Stimmungslichts schlüpfen.

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Stimmungslicht in blau... 
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… oder in rot

Auch von unterwegs ist die Beleuchtung zu Hause steuerbar und kann so zum Beispiel Einbrüchen vorbeugen.

Großes Sortiment verschiedener Leuchtmittel

Nach der Einführung der App-gesteuerten hue-Lampen mit E27-Gewinde steht mittlerweile eine Vielzahl an hue-Komponenten zur Verfügung. Das jüngste Mitglied der hue-Familie ist die LED-Leuchte LivingColors Iris. Mit ihrem Lichtstrom von 210 Lumen bietet sie eine starke Lichtleistung. Sie eignet sich deshalb ideal zur flächigen Farbbeleuchtung von Wänden und Decken.

Mit bis zu 16 Millionen einstellbaren Farbnuancen bietet sie mit ihrem Licht immer das passende Lichtambiente für alle Anlässe und jede Stimmung. Die LivingColors Iris gibt es entweder als Starter-Kit mit oder als Erweiterungspaket ohne Bridge.

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Iris-Leuchte in Schwarz
Quelle: Philips Iris-Leuchte in Weiß

 

Produktfamilie wächst

Inzwischen gibt es neben den hue-Lampen eine ganze Reihe von App-steuerbaren LED-Leuchten von Philips. Ganz aktuell sind neben der LivingColors Iris auch die hue Tisch- und Pendeldesignerleuchten. Sie setzen neue Maßstäbe bei der Verbindung von Design und Beleuchtung. Seit kurzem sind auch dimmbare hue-LED-Lampen mit ausschließlich weißem Licht erhältlich. Alle Komponenten lassen sich schnell und einfach miteinander vernetzen und einzeln oder in Gruppen mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten steuern.

www.philips.de

Gelesen 2354 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 04 Oktober 2018 20:07

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