Gutes wird perfekt mit den Messerschleifern von Graef

Gutes wird perfekt mit den Messerschleifern von Graef Quelle: Graef - Messerschleifer „CC120“ mit 3-Stufen-System

Nichts ist so ärgerlich wie ein stumpfes Messer, denn akkurat schneiden kann man nur mit scharfen Messern. Manuelles schleifen per Hand ist nicht einfach und braucht viel Übung. Einfacher geht es mit den Messerschleifgeräten von Graef.

Über Jahrhunderte war das Schleifen von Messern ein eigenes, kunstvolles Handwerk. Denn mit einem Schleifstahl zu schleifen erfordert höchste Präzision, Fingerfertigkeit und vor allem Erfahrung. So entscheiden der richtige Winkel und der passende Druck auf den Stahl oder Schleifstein über das spätere Ergebnis. Also Messer nur zum Profi bringen? Das ist heute (fast) nicht mehr nötig, holt man sich einen der cleveren Helfer aus dem Hause Graef in die Küche.

Sechs Geräte für den feinen Job

Scharfe Klingen erleichtern nicht nur die tägliche Arbeit in der Küche sondern erhalten auch den Wert der Messer. Damit auch Hobby- und Gelegenheitsköche ihre Messer stets scharf halten können, stehen sechs unterschiedliche Geräte für verschiedene Anforderungen zur Verfügung.

In Deutschland werden immer mehr hochwertige Messer gekauft. Dazu gehören zunehmend Klingen aus Asien. Typisch für den europäischen Raum sind Klingen mit einem Anschliffwinkel von 20 Grad, während die asiatischen Messer über einen Winkel von 15 Grad verfügen. Dadurch kann man mit diesen Messern feiner schneiden, als mit den anderen Messern.

Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, hat Graf sechs verschiedene Geräte im Programm. Bis auf das Handgerät „Pronto“ arbeiten die anderen Motorgetrieben und sind als platzsparendes Standgerät konzipiert.

Das Handgerät Graef Pronto für den schellen Job zwischendurch
Quelle: Graef
Der "Pronto" als Handgerät für den schellen Job zwischendurch
Diamantschleifscheiben und Keramikpolitur

Bis auf das Modell „CC80“ sind die Geräte mit präzisen, elastischen Winkelführungen für jede Messerqualität ausgestattet. Die Klinge wird so immer im richtigen Winkel geschliffen. Anstelle von Stahl sind arbeiten die Messerschärfer mit Diamantstaub besetzten Schleifscheiben. So bleibt der Materialabtrag am Messer so gering wie möglich. Gleichzeitig können die Scheiben langsam laufen, so dass an der Messerklinge weniger Reibung entsteht und diese nicht ausglüht. Die Keramikstufe für das Abziehen und Polieren am Ende des Schleifprozesses arbeitet so fein, dass auch hierbei kaum Material von der Klinge abgetragen wird.

Sicher zum perfekten Ergebnis

Grundsätzlich arbeiten alle Messerschärfer der CC-Serie bis auf den „CC 80“ und „CC105“ mit einem 3-Phasen-System, hier am Modell „CC120“ erklärt. Dieser Messerschleifer eignet sich für alle Messer in Haushalt, Freizeit und Gewerbe mit 20 Grad-Klingen.

Der Messerschleifer CC120 von Graef
Quelle: Graef
Der CC120 ist der Allrounder für glatte Klingen mit 20 Grad Anschliff-Winkel. Die Handhabung ist denkbar einfach: Messer einsetzen, langsam durchziehen - fertig

Beim Vorschärfen in Schacht 1 schleift es das Messer mit seinen Diamantscheiben an und baut einen neuen Grat für die Schneide auf. Dank präziser Elastomerführung der Klinge entsteht ein Grundwinkel von 20 Grad.

Beim Schärfen (Schacht 2) baut der Messerschäfer ebenfalls mit Diamantscheiben die neue Schneide auf. Dabei entsteht eine ballige, also spitzbogige Form, die der Schneide besondere Stabilität und lange Haltbarkeit verleiht.

Im Nachgang wird in Schacht 3 die neue Schneide mittels patentierter Abzieh-/Polierscheiben aus Keramik poliert und macht sie damit rasiermesserscharf.

Die Graef-Messerschleifer sind mit einem 3-Stufen-System zum einfachen schkeifen ausgestattet
Quelle: Graef
Die Graef-Messerschleifer sind mit einem 3-Stufen-System und elastischen Winkelführungen zum einfachen Schleifen ausgestattet
Ein Spezialist für jeden Fall

Jeder Messerschärfer von Graef hat seine Spezialität. So erlaubt es das Modell „CC150“ mit einem Schleifwinkel von 15 Grad, auch japanische Messer problemlos nachzuschärfen und der „CC250“ schärft sogar Keramikmesser. Das 2-Phasen-Hybridgerät „CC80“ ermöglicht es, Messer elektrisch zu schärfen und manuell zu polieren. Das platzsparende Modell „Pronto“ wiederum arbeitet komplett manuell und eignet sich damit bestens für den Gebrauch unterwegs.

Der Vollprofi Graef
Quelle: Graef
Der Vollprofi Graef "CC250" schärft auch Keramik-Messer

Der „CC80DE“ ist zum Preis von 75,99 Euro erhältlich, der „CC105DE“ für 119,99 Euro und der Allrounder „CC120DE“ kostet 165,99 Euro. Die Spezialisten „CC150DE” sind für 209,99 Euro und der „CC250DE“ zum Preis von 279,99 verfügbar. Das Handgerät „Pronto Pronto“ kostete 39,99 Euro.

www.graef.de

Gelesen 859 mal Letzte Änderung am Montag, 16 September 2019 10:16

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