Dank seines One-Touch-Bedienfeldes mit 14 vorprogrammierten Schnellfunktionen ist der Fast Slow GO Vielseitig und passt sich dem Alltag an. Neben den Funktionen zum Schnellkochen, Slow Cooking, Sautieren, Dampfgaren, Reduzieren, Sous-Vide-Garen und Schmoren lassen sich Suppen und Fonds im Nu zubereiten. Ein Risotto in nur 8 Minuten Garzeit oder die Herstellung von bis zu 2 Litern selbst gemachtem Joghurt – der Fast Slow GO bringt kulinarische Vielfalt in die heimische Küche.
Der Multifunktionskocher vereint, getreu seinem Namen Fast Slow GO, eine Schnellkoch- mit einer Slow-Cooking-Funktion. Bei der Schnellkochmethode werden Lebensmittel in einer kleinen Menge Flüssigkeit zum Garen gebracht. Dank eines dicht schließenden Deckels, der den Dampf im Inneren hält und Druck aufbaut, wird die Temperatur der Flüssigkeit und des Dampfes weit über den Siedepunkt erhöht, sodass die Lebensmittel bis zu 70 % schneller gegart werden.
Mit nur einem Tastendruck lassen sich so in kürzester Zeit herzhafte oder leichte Speisen mit dem Fast Slow GO zubereiten. Dazu wählt man ganz einfach die entsprechende Funktion aus, gibt die Zutaten hinzu und kann sich anderen Dingen widmen, bis der Garprozess abgeschlossen ist.
Der Fast Slow GO ist aus rostfreiem Stahl gefertigt und ist spülmaschinengeeignet. Mit drei automatischen Dampfabgabe-Einstellungen lässt sich der Druck im Inneren einfach und sicher wieder senken.
Auf dem deutschen Markt etabliert Sage weiterhin seine Führungsposition im Siebträger-Maschinen Segment. Das Erfolgsgeheimnis: Von Anfang an hat Sage in Deutschland mit Premium Espresso-Maschinen seinen unternehmerischen Leitansatz des perfekten Barista Kaffeegenuss zu Hause kultiviert.
Das Segment der Siebträger wächst in Deutschland nach wie vor. Das Thema „Barista at Home“ mit der passenden Auswahl hochwertiger Kaffeebohnen ist hierfür ein wesentlicher Treiber. „Damit ist unsere Strategie aufgegangen, uns seit Markteintritt im Jahr 2018 auf diesen Bereich zu fokussieren“, freut sich Gerd Holl, Geschäftsführer Sage Appliances GmbH.
Für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft setzt Sage weiter auf das Thema Innovation und Premiumqualität: Mit dem Fokus auf dem „Third Wave Coffee“ Segment wird ein starkes Wachstum für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft bei Siebträger-Maschinen sowie Zubehör sichergestellt. Darüber hinaus rücken neue Produktgruppen in den Vordergrund: Eine ausgewogene Ernährung, gesunde Lebensführung sowie vermehrte sportliche Aktivitäten sind Ausdruck eines gesunden Lebensstils, auch bekannt als „Healthy Living“. Mit dem „the 3X Bluicer“ und „the 3X Bluicer Pro“ hat sich Sage bereits erfolgreich in dieser Produktkategorie etabliert.
Zum Jahresendgeschäft folgt eine Erweiterung des Sortiments im Cooking-Bereich mit der Einführung des „the Smart Oven Pizzaiolo“, einem Indoor Kompakt-Pizzaofen, der mit einer Temperatur von bis zu 400 Grad Celsius eine knusprige Pizza nach traditionell neapolitanischer Art in weniger als zwei Minuten backt, und dem Debüt der „the Combi Wave 3-in-1“. Die vielfältige Mikrowelle vereint eine Air Fryer-Einstellung mit der optimierten Leistungsstärke eines Konvektionsofens und der Funktionalität einer Mikrowelle. Der ultimative Küchen Allrounder für ambitionierte Heimköche mit limitierter Zeit.
Ein weiterer Eckpfeiler des erfolgreichen Unternehmenswachstums von Sage Appliances in Deutschland ist die starke Ausrichtung der Marke auf den Fachhandel als primärer Vertriebskanal. Dabei treibt Sage das Thema Third Wave Kaffeekultur weiter maßgeblich voran. Ein internationales Team renommierter In-House-Barista, für den deutschen Raum Coffee-Guru Michael Jazwicki, bietet personalisierte Produktschulungen für den Fachhandel an. Abgerundet wird das Konzept durch Online-Masterclasses für den Endverbraucher – in Zusammenarbeit mit lokalen Röstereien.
Zur nachhaltigen Unterstützung sowie Bindung der Marke an den Retail hat Sage sein Vertriebsnetz um vier neue Area Sales Manager ausgebaut. Dies ermöglicht eine direkte Kundenbindung mit persönlicher eins-zu-eins Betreuung durch kleinere Vertriebsgebiete, abgerundet durch individualisierte Marketingmaßnahmen. „Neben PoS-Materialien bieten wir dem Handel Promotion-Aktionen an, unterstützt durch zielgruppenoptimierte Social-Media-Kampagnen, die den Konsumenten zu den Händlern vor Ort bringen“, führt Theresa Brenker, Trade Marketing Managerin DACH, aus.
Darüber hinaus steht die Verfügbarkeit aller Produkte sowie termingerechte Belieferung der Handelspartner für Sage an oberster Stelle. „Die starke Nutzung der Home-Office Möglichkeiten sind unter anderem ein weiterer Treiber für das starke Wachstum“, so Gerd Holl. „Café-Qualitätskaffee aus der Siebträgermaschine, das vermehrte Kochen zuhause sowie zunehmender Fokus auf eine gesunde Ernährung werden auch im vierten Quartal 2020 wichtige Wachstumsimpulse sein.“
Vom Sitz in Deutschland wird für den australischen Mutterkonzern die strategische Marketingausrichtung für Europa und Großbritannien koordiniert. Um für die kommenden Aufgaben gerüstet zu sein, verstärken ab sofort Lee Walker-Quinn als Marketing Director EU und UK sowie Gesa Stock als European PR Manager das Team in Krefeld.
Seit 2013 ist Sage Appliances in Großbritannien und Irland am Markt. Der Launch in Deutschland und Österreich erfolgte 2018. Nach Benelux und der Schweiz in 2019 steht in diesem Jahr der Marktstart in Spanien und Frankreich an. Weitere Märkte sind geplant.
Die neue Marke etablierte sich schnell im deutschen Markt: Produkte von Sage Appliances sind mittlerweile bei rund 1500 stationären Verkaufsstellen und Online-Händlern erhältlich. Im Bereich Siebträgermaschinen setzt Sage neue Maßstäbe in Deutschland: Im ersten Halbjahr 2019 konnte Sage Erfolge als Marktführer bei Siebträgerkaffeemaschinen ab 350 Euro melden. Damit ist Sage ein maßgeblicher Treiber dieses Segments in Deutschland. Auch in anderen Produktkategorien erfreut sich Sage mit einem breiten Portfolio wie Mixern, Entsaftern und Öfen steigender Beliebtheit.
Gleich ob Kaffeeautomat, Mixer, Toaster, Backofen oder Küchenmaschine - die Verbraucher wollen mit diesen Produkten vor allem zwei Dinge erreichen: Gute Speisen zuverlässig und einfacher zubereiten. Was sich simpel anhört, bedeutet für die Produktentwicklung intensive Forschungs- und Erprobungsarbeit. Und da man im Labor alleine keine praxisbezogenen Ergebnisse erreichen kann, wurde am Hauptfirmensitz im australischen Sydney eine große Versuchsküche eingerichtet. Die gebürtige Hamburgerin Kristin Büsing ist heute Test Kitchen Manager bei Sage und vor über zehn Jahren nach Australien ausgewandert. Zuvor hat sie bei dem Magazin „Brigitte“ als Food-Redakteurin gearbeitet und weiß genau, worauf die Konsumenten Wert legen.
„Unsere Testküche ist zwar größer als eine normale Haushaltsküche“ betont Kristin Büsing, Test Kitchen Manager bei Sage, „dennoch ist sie so konzipiert, dass sie auch in einem privaten Haushalt stehen könnte. Diese Küche ist quasi unser Testlabor in dem wir untersuchen, wie einfach sich ein Gerät benutzen lässt und ob der Konsument die Funktionen leicht versteht. Vor allem aber prüfen wir, ob unsere Geräte alles erfüllen, was wir als Marketingverspechen kommunizieren. Dazu testen wir die Gerate in jedem Stadium immer wieder. Für unser „Smart Waffel-Eisen“ haben wir mehrere tausend Waffeln gebacken, um die richtige Backzeit und Temperatur herauszufinden. Das bedeutet, der Verbraucher muss sich darüber keine Gedanken machen. Er wählt einfach die Art der Waffel wie beispielweise Schokolade oder Grundteig, füllt den Teig ein und das Eisen übernimmt den Rest.“
Ein wesentlicher Punkt in der Qualitätssicherung und Produktentwicklung sind die eigenen Mitarbeiter. „Jeder der bei Sage arbeitet muss unsere Produkte nicht nur kennen, sondern sich mit ihnen auskennen“, so Büsing. „Das ist auch der Grund, warum die Sage-Produkte gleich welcher Produktkategorie so funktionell sind und im rauen Küchenalltag bei jedem Einsatz perfekte Ergebnisse erzielen“. Das Geheimnis hinter dem Erfolg ist im Grunde simpel, doch effektiv: „Zum einen haben wir ein Team, welches jedes Gerät im normalen Betrieb testet. Dazu kommt jedes Produkt auch immer wieder in die Versuchsküche. Hier wird dann mit den Küchengeräten gearbeitet und für die Belegschaft gekocht“, erklärt Kristin Büsing.
Doch das ist nur der eine Teil der „Hands on“-Philosophie von Sage. „Zum anderen kann jeder Mitarbeiter jedes Küchengerät jederzeit auch mit nach Hause nehmen und dort im familiären Umfeld umfassend ausprobieren. Auf diese Wiese bekommen wir aus typischen Alltagstauglichkeitstests konkrete Rückmeldungen, ob Verbesserungen notwendig sind oder nicht.“
Apropos Verbesserungen. Einerseits werden die meisten Sage-Küchengeräte kontinuierlich weiterentwickelt und andererseits nimmt das Unternehmen Rückmeldungen der Konsumenten sehr ernst. Sobald in einem Produkt Neuerungen integriert wurden, landet diese wieder in der Testküche. „Hier durchläuft das weiterentwickelte Gerät dann die gleichen Prozeduren wie ein Neugerät und erst wenn alle zufrieden sind, fließen die Optimierungen in die Serie ein“, unterstreicht Kristin Büsing.
Neben der Funktionalität spielt für Kristin Büsing auch das Ergebnis der Speisenzubereitung eine entscheidende Rolle. „Wir alle bei Sage lieben Lebensmittel, kochen und essen gerne. Und jeder für sich ist ein Experte in seinem Bereich. Entsprechend geben viele Personen, die gerne essen, eine Rückmeldung über die Qualität der fertig zubereiteten Gerichte. Dieses Feedback ist für uns sehr wichtig, denn das Essen muss gut aussehen und gut schmecken.“
Der hohe Qualitätsanspruch kommt nicht von ungefähr, denn der Konsument erwartet Top-Qualität. Und die geht weit über die reine Funktionalität hinaus. „Bei den meisten Menschen ist der Tag durchgeplant, viele Termine lassen wenig Spielraum. Das beeinflusst auch die Art und Weise, wie Küchengeräte konzipiert sein müssen. Vor allem die Reinigung und Pflege muss unkompliziert sein. Deshalb sind Sage Produkte einfach zu reinigen und die Einzelteile werden soweit wie möglich auch spülmaschinenfest ausgelegt“, führt Büsing aus. „Grundsätzlich kommen bei Sage nur ausgesuchte Materialen wie beispielsweise hochwertiger Edelstahl und spezielle Kunststoffe zum Einsatz.“
Ein anderes Beispiel ist das Reinigungsprogramm in unseren Mixern. Dazu wird einfach Spülmittel und Wasser in den Behälter gegeben und auf Knopfdruck werden sowohl der Behälter als auch die Klingen ohne weiters zutun sauber.“
Während der Produktentwicklung unterliegen alle Sage-Haushaltsgeräte einem sogenannten Lebensdauertest. In diesem werden so viele Gebrauchs-Zyklen simuliert, wie sie einem täglichen Einsatz im Haushalt entsprechen. Im Vordergrund stehen hier vor allem die technische Sicherheit und Haltbarkeit.